Wenn man mich nur über meine Projekte, Unternehmen und die Dinge verfolgt, über die ich hier schreibe, kann schnell ein ziemlich gerades Bild entstehen: mehr, größer, noch ein Projekt, noch eine Idee. In Gesprächen höre ich deshalb immer wieder, was ich alles leiste und wie erfolgreich inzwischen vieles geworden sei. Das ist nicht falsch. Es ist nur unvollständig.
Ich arbeite viel. 70 oder 80 Stunden in einer Woche sind bei mir keine Seltenheit. Das schreibe ich nicht als Fleißmedaille und schon gar nicht als Empfehlung. Ich habe schlicht das große Glück, dass mir meine Arbeit sehr häufig Spaß macht. Ich kann mich mit Technik beschäftigen, Unternehmen entwickeln, neue Dinge aufbauen, Fehler suchen und Lösungen ausprobieren – und damit gleichzeitig mein Einkommen verdienen.
Das ist ein Privileg, dessen ich mir sehr bewusst bin.
Ich glaube allerdings, dass Arbeitszeit allein ohnehin ein ziemlich schlechter Maßstab für Stress ist. Acht Stunden in einer Tätigkeit, die man innerlich nur absitzt, können sich länger anfühlen als zwölf Stunden an einem Problem, das einen wirklich interessiert. Bei mir ist häufig eher die Frage entscheidend, ob ich selbst bestimmen kann, womit ich mich beschäftige und ob ich das Gefühl habe, voranzukommen.
Genau deshalb empfinde ich einen langen Tag mit einem schwierigen technischen Problem oft gar nicht als besonders belastend. Ich kann mich hineindenken, Dinge ausprobieren, Fehler ausschließen und irgendwann gibt es im besten Fall eine Lösung. Das ist anstrengend, aber befriedigend.
Ungeplante Probleme funktionieren anders. Sie kommen nicht dann, wenn im Kalender Platz ist. Sie fragen nicht, welches Projekt gerade Priorität hat. Sie sind einfach da und schieben sich vor alles, was eigentlich geplant war.
Und plötzlich besteht der Tag nicht mehr nur aus Arbeit, die ich mir ausgesucht habe, sondern aus Arbeit, die erledigt werden muss, damit der normale Betrieb überhaupt weiterlaufen kann.
Nur schützt einen Freude an der eigenen Arbeit nicht vor ungeplanten Problemen. Und sie sorgt auch nicht dafür, dass zusätzliche 20 Stunden plötzlich keine zusätzlichen 20 Stunden mehr sind.
Ein ziemlich anschauliches Beispiel dafür steht gerade in der Seestraße 1 in Radolfzell.
Es begann mit einer kleinen Verfärbung
Vor einigen Monaten fiel mir an einer Stelle im Laden auf, dass sich die Farbe leicht verändert hatte. Nicht dramatisch, eher so, dass man es im Vorbeigehen bemerkt und zunächst denkt: Das schauen wir uns bei Gelegenheit einmal genauer an.
Am nächsten Tag war die Stelle deutlich größer.
Damit war ziemlich schnell klar, dass wir keinen Schönheitsfehler hatten, sondern einen Wasserschaden.
Das Wasser selbst war dabei zunächst fast noch der einfache Teil. Die wesentlich schwierigere Frage lautete: Woher kommt es?
In den folgenden ungefähr eineinhalb Wochen waren unterschiedliche Firmen vor Ort. Es wurde gemessen, gebohrt, geöffnet und vermutet. Eine der ersten Theorien war, dass möglicherweise die Bodenplatte undicht sei. Wer ein Gebäude betreibt, weiß ungefähr, wie sehr man sich über eine solche Vermutung freut.
Gleichzeitig verlor ich mit einer beteiligten Firma leider unnötig Zeit. Ich möchte das Unternehmen hier nicht nennen und muss auch niemanden öffentlich vorführen. Nur war die Mischung aus Unzuverlässigkeit und aus meiner Sicht eher begrenzter eigener Fachkompetenz genau das, was ich in dieser Situation nicht gebraucht hätte.
Mit viel Arbeit komme ich gut klar. Mit Stillstand deutlich schlechter.
Ein Problem zu haben, ist unangenehm. Noch unangenehmer ist ein Problem, bei dem jeden Tag etwas passiert, aber niemand sagen kann, warum.
Die Lösung kam am Ende über einen Kunden
Einer unserer Kunden ist Architekt. Über ihn kam ich schließlich an einen Fachbetrieb, der sich die Situation noch einmal ansah.
Dort ging es dann erfreulich schnell.
Die Ursache war keine undichte Bodenplatte, sondern eine Frischwasserleitung.
Und nein: Die Wasseruhr drehte sich nicht sichtbar. Der naheliegende Test, den man bei einem vermuteten Leitungswasserschaden als Erstes im Kopf hat, hätte uns hier also ebenfalls nicht zur Lösung geführt.
Die defekte Leitung wurde gefunden und die Ursache behoben.
Das war vor ungefähr drei Monaten.
Damit war allerdings nur geklärt, warum Wasser in den Boden gelangt war. Das Wasser, das sich bereits im Bodenaufbau verteilt hatte, verschwand dadurch natürlich nicht wieder.
Behoben ist nicht dasselbe wie erledigt
Seitdem läuft der Betrieb weiter. Gleichzeitig sieht der Laden inzwischen ziemlich schlimm aus.
Es wurde geöffnet und geprüft, an mehreren Stellen sind die Folgen des Schadens sichtbar, der Boden ist betroffen und inzwischen riecht es auch modrig. Das ist spätestens der Punkt, an dem man sich nicht mehr einreden kann, dass man das irgendwie nebenbei repariert, während der normale Betrieb einfach unverändert weiterläuft.
Trotzdem mussten in den vergangenen Monaten ganz normale Dinge passieren.
Kunden geben Geräte ab. Reparaturen müssen fertig werden. Ware kommt. Telefone klingeln. Mitarbeiter brauchen Entscheidungen. Termine laufen weiter. Nebenbei spricht man mit Versicherung, Handwerkern und Beteiligten, koordiniert Besichtigungen und überlegt, wie man einen kompletten Betrieb vorübergehend an einen anderen Standort bekommt.
Auf einer Projektliste würde dort vermutlich nur „Wasserschaden Seestraße“ stehen.
In der Realität besteht dieser eine Punkt aus erstaunlich vielen kleinen Entscheidungen.
Das eigentliche Problem ist die zusätzliche Ebene
Ein Wasserschaden ersetzt den normalen Alltag nicht. Er legt sich oben drauf.
Das klingt banal, ist für mich aber der größte Unterschied zu einem geplanten Projekt. Wenn ich einen neuen Standort eröffne oder ein neues System aufbaue, kann ich dafür Zeit reservieren. Ich kann Aufgaben verschieben, ein Budget festlegen, Termine definieren und im Zweifel auch entscheiden, dass etwas erst zwei Wochen später passiert.
Bei einem Schaden funktioniert das nur begrenzt.
Die Werkstatt kann nicht einfach aufhören, Aufträge anzunehmen, weil ich gerade mit einem Gutachter telefoniere. Ein Kunde, dessen Notebook nicht startet, interessiert sich nachvollziehbarerweise nicht dafür, dass am selben Morgen noch jemand den Boden geöffnet hat. Mitarbeiter brauchen trotzdem Material, Entscheidungen und Antworten. Gleichzeitig hängen an einer Sanierung wiederum andere Menschen, deren Termine man nicht beliebig verschieben kann.
Man springt also stärker als sonst zwischen völlig verschiedenen Rollen.
Eine Minute geht es um einen defekten Rechner, zehn Minuten später um Bodenaufbau, danach um eine Rechnung, dann um die Frage, welche Möbel zuerst nach Markelfingen müssen und anschließend wieder um irgendein normales Kundenthema.
Für mich ist genau dieses ständige Umschalten anstrengender als die reine Arbeitszeit.
Es fehlt die Konzentration auf eine Sache. Und vor allem fehlt das angenehme Gefühl, einen Punkt wirklich abgeschlossen zu haben, weil im Hintergrund der nächste Handwerkertermin oder die nächste Entscheidung bereits wartet.
Am 26. August muss der komplette Laden raus
Am 26. August ist es nun so weit: Der Standort in der Seestraße wird vollständig geräumt.
Nicht ein paar Schreibtische und zwei Computer. Der komplette IT-Service.
Werkstattplätze, Ersatzteile, Verkaufsware, Geräte, Werkzeuge, Lagerbestände, Unterlagen und all die kleinen Dinge, die sich in zehn Jahren Betrieb ansammeln und deren Existenz man teilweise erst wieder bemerkt, wenn man sie in eine Kiste packen muss.
Für die kommenden drei bis sechs Monate wechseln Service und Verkauf deshalb nach Markelfingen in unsere Räume in der Radolfzeller Straße 7.
Dort befindet sich eigentlich unsere IT-Schule.
Als ich die Räume aufgebaut habe, war der Plan natürlich nicht, sie wenige Monate später als Ausweichwerkstatt zu benutzen. Im Moment bin ich trotzdem ausgesprochen froh, sie zu haben.
Aus der IT-Schule wird vorübergehend eine Werkstatt
Die Räume in Markelfingen sind für Schulungen eingerichtet. Entsprechend sind sie keine perfekte IT-Werkstatt und auch kein klassischer Verkaufsraum.
Wir können dort aber fachgerecht arbeiten.
Für die nächsten drei bis sechs Monate werden deshalb die regulären Schulungen weitgehend pausieren. Statt Teilnehmern sitzen dort dann Techniker, statt Kursmaterial stehen Geräte auf den Tischen und ein Teil dessen, was eigentlich einmal sauber als Schulungsraum geplant war, wird ziemlich pragmatisch für einen anderen Zweck genutzt.
Das ist eine Umplanung, die ich nicht bestellt hätte.
Sie verhindert aber, dass wir den Servicebetrieb für Monate schließen müssen. Und genau dafür bin ich im Moment sehr dankbar.
Manchmal zeigt sich der Wert einer Investition erst in einer Situation, für die sie überhaupt nicht gedacht war.
Wenn schon alles raus muss, dann richtig
Es wäre einfach, diesen Teil jetzt als klassische Unternehmergeschichte zu erzählen: Krise als Chance, aus jedem Problem entsteht etwas Neues, immer positiv denken.
So empfinde ich es nicht.
Ich hätte auf den Wasserschaden sehr gerne verzichtet.
Er kostet Zeit, bindet Aufmerksamkeit und sorgt für Arbeit, die niemand bestellt hat. Wenn ein normaler Arbeitstag ohnehin voll ist, wird eine zusätzliche Baustelle nicht dadurch angenehmer, dass man sie später irgendwie positiv verwerten kann.
Trotzdem wäre es unsinnig, die Situation nicht zu nutzen.
Die elektrische Fußbodenheizung wurde durch das Wasser ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Deshalb muss der Bodenaufbau komplett erneuert werden. Wenn der Laden dafür ohnehin vollständig leer ist, ergibt es wenig Sinn, anschließend jede Wand und jeden Raum exakt so wieder hinzustellen wie vorher.
Also machen wir mehr daraus.
Der Boden wird komplett neu aufgebaut. Die Innenwände werden ersetzt. Alle Türen kommen neu. Das Bad wird vollständig erneuert. Küche und Pausenraum werden neu gestaltet. Gleichzeitig ändern wir die Raumaufteilung, damit Werkstatt, Verkauf und die übrigen Bereiche später besser zu unseren heutigen Abläufen passen.
Auf das Ergebnis freue ich mich tatsächlich.
Auf den Weg dorthin deutlich weniger.
Auch Arbeit, die Spaß macht, kann zu viel werden
Vielleicht ist das der Teil, den man von außen am wenigsten sieht.
Ich arbeite gerne. Sehr gerne sogar.
Wenn ich abends noch an einem Projekt sitze, ist das nicht automatisch ein Zeichen dafür, dass ich mich zu etwas zwinge. Häufig ist es genau das Gegenteil. Mich interessiert ein Problem, ich will wissen, ob eine Idee funktioniert, und plötzlich ist es zwei Stunden später.
Deshalb passen 70 oder 80 Stunden bei mir besser in mein Leben, als sie vermutlich bei vielen anderen Menschen passen würden.
Aber natürlich habe auch ich keine unbegrenzten Reserven.
Wenn zu einer ohnehin vollen Woche plötzlich Handwerkertermine, Schadenabwicklung, Ausweichplanung, Umzug, neue Raumplanung und hundert kleine Entscheidungen kommen, merke auch ich irgendwann, dass die Geduld kürzer wird und der Kopf nicht noch die zwölfte Baustelle gebrauchen kann.
Das ist kein Zusammenbruch und auch keine Bitte um Mitleid.
Es ist schlicht die Feststellung, dass jemand seinen Beruf sehr mögen und trotzdem erschöpft sein kann.
Diese beiden Dinge widersprechen sich nicht.
Ich merke in solchen Phasen auch, dass Dinge, die normalerweise kaum Energie kosten, plötzlich lästig werden. Noch ein Anruf. Noch eine Rückfrage. Noch einmal einen Termin umlegen. Noch einmal erklären, warum etwas gerade anders läuft als geplant.
Das ist kein großes Drama. Aber es summiert sich.
Und natürlich nimmt man nicht jeden Abend denselben Abstand mit nach Hause, den man sich morgens vorgenommen hat. Wenn im Betrieb etwas ungeklärt ist, bleibt es im Kopf. Nicht rund um die Uhr und nicht in einer Form, in der ich nicht mehr schlafen könnte. Aber eben genug, dass man sich auch außerhalb der eigentlichen Arbeitszeit noch mit der nächsten Entscheidung beschäftigt.
Vielleicht ist das ein Punkt, den ich früher selbst unterschätzt habe: Nicht jede Belastung sieht spektakulär aus. Manchmal besteht sie einfach daraus, über Wochen nie ganz fertig zu sein.
Erfolg macht ungeplante Probleme nicht kleiner
Vielleicht wirkt gerade deshalb manches von außen so einfach.
Wenn ein Unternehmen wächst, sieht man den neuen Standort. Wenn ein neues Projekt startet, sieht man die fertige Website. Wenn Mitarbeiter dazukommen, sieht man das Team. Wenn Räume modernisiert werden, sieht man irgendwann die neuen Räume.
Was man meistens nicht sieht, sind die Dinge dazwischen.
Fehlentscheidungen. Verzögerungen. Gespräche, die zu nichts führen. Rechnungen für Dinge, die man lieber nie gebraucht hätte. Umplanungen am Abend. Ein Problem, das morgens eigentlich gelöst sein sollte und drei Wochen später noch auf dem Tisch liegt.
Ich glaube nicht, dass man diese Seite ständig öffentlich ausbreiten muss. Ein Unternehmer ist auch nicht verpflichtet, jede schlechte Woche zum Inhalt zu machen.
Aber wenn ich nur über Dinge schreibe, die am Ende funktioniert haben, entsteht irgendwann ein Bild, das mit der Realität nicht mehr viel zu tun hat.
Er bedeutet im besten Fall, dass man genügend Möglichkeiten, Menschen und Strukturen aufgebaut hat, um mit dem nächsten ungeplanten Problem umgehen zu können.
Ich möchte daraus keine Geschichte über Belastbarkeit machen
Bei solchen Themen passiert schnell etwas Merkwürdiges. Entweder wird Arbeit romantisiert – nach dem Motto: Wer wirklich will, schafft alles – oder jede anstrengende Phase wird sofort als Warnsignal interpretiert, dass grundsätzlich etwas falsch läuft.
Beides passt für mich nicht.
Ich möchte meine 70- oder 80-Stunden-Wochen niemandem als Vorbild verkaufen. Für viele Menschen wäre das weder gesund noch sinnvoll, und auch bei mir sind solche Wochen kein Selbstzweck.
Gleichzeitig möchte ich nicht so tun, als müsste ich mein Leben grundsätzlich ändern, nur weil ich gerade erschöpft bin. Ich arbeite nicht deshalb viel, weil mich jemand zwingt oder weil ich ohne Arbeit nichts mit mir anfangen könnte. Ich tue es überwiegend gerne.
Gerade deshalb darf eine anstrengende Phase auch einfach eine anstrengende Phase sein.
Man muss daraus weder eine Heldengeschichte machen noch eine Krise konstruieren.
Im Moment ist bei mir schlicht mehr gleichzeitig los, als ich gerne hätte. Das wird sich wieder ändern.
Bei diesem Projekt hilft mir ausgerechnet unsere Kundenkartei
Einen Punkt an der ganzen Sache finde ich tatsächlich besonders schön.
Fast alle Handwerker, die die Sanierung jetzt begleiten, sind selbst Kunden von uns oder über Kundenkontakte zu uns gekommen.
Normalerweise bringen sie Computer, Notebooks oder andere Technik zu uns. Jetzt ist es umgekehrt: Wir brauchen ihre Arbeit.
Über Jahre entstehen dadurch Beziehungen, die im normalen Alltag gar nicht spektakulär wirken. Man kennt sich, man hat schon einmal ein Problem miteinander gelöst, man weiß ungefähr, wie der andere arbeitet.
Nach den eher zähen ersten Tagen der Ursachenfindung ist mir genau das inzwischen besonders wichtig.
Ich möchte nicht bei jedem Gewerk wieder von vorne überlegen müssen, ob Zusagen gelten und ob jemand wirklich weiß, was er tut.
Dass nun Menschen an dem Laden arbeiten, die ich teilweise seit Jahren als Kunden kenne, macht aus einer unangenehmen Situation keine angenehme.
Aber es macht sie erheblich einfacher.
In ein paar Monaten sieht es wahrscheinlich wieder nach „mehr“ aus
Irgendwann wird die Sanierung abgeschlossen sein.
Dann wird es wahrscheinlich neue Bilder geben.
Neuer Boden. Neue Wände. Neue Türen. Neues Bad. Neue Küche. Neue Raumaufteilung. Eine aufgeräumte Werkstatt und ein Verkaufsraum, bei dem später niemand mehr riechen kann, wie es dort im August 2026 einmal gerochen hat.
Von außen wird das vermutlich wieder genau in das Bild passen, mit dem dieser Text begonnen hat:
Noch etwas größer. Noch etwas neuer. Noch ein Projekt abgeschlossen.
Und ich werde mich darüber freuen.
Nur werde ich dann auch wissen, dass dieses Projekt nicht mit einer großen Idee begann, sondern mit einer kleinen Verfärbung an der Wand, die ich anfangs beinahe ignoriert hätte.
Vielleicht ist das die realistischere Version von Erfolg.
Nicht, dass alles nach Plan läuft.
Sondern dass man auch dann weiterkommt, wenn der Plan zwischendurch ziemlich unbrauchbar geworden ist.
Und falls jemand in den nächsten Wochen unbedingt einmal erleben möchte, wie sich „erfolgreich sein“ anfühlt: Am 26. August stehen ziemlich viele Umzugskisten bereit. Ich tausche gerne.
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